Update 7

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,

im Fol­gen­den ein Hin­weis und eine Hand­lungs­an­wei­sung der Gesund­heits­be­hör­de:

Sehr geehr­te Eltern,

hier­mit möch­ten wir Sie ein­dring­lich dar­auf hin­wei­sen, dass das Ziel der Aus­set­zung des Schul­be­triebs nicht eine Ver­län­ge­rung der Feri­en ist, son­dern die sozia­len Kon­tak­te stark zu ver­rin­gern und damit jeden Ein­zel­nen und vor allem bestimm­te Risi­ko­grup­pen so effek­tiv und umfas­send wie mög­lich zu schüt­zen. Die­se Infor­ma­ti­on fin­den Sie auch auf der Home­page des Hes­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums.
Sozia­le Kon­tak­te soll­ten wei­test­ge­hend mini­miert wer­den, um die Aus­brei­tung ein­zu­däm­men. Mög­lichst sol­len die Schü­ler zu Hau­se blei­ben. Es macht kei­nen Sinn, Schu­len zu schlie­ßen, wenn die Schüler/innen sich wei­ter­hin in Grup­pen tref­fen oder ein­kau­fen gehen. Den­ken Sie bit­te stets dar­an, wel­ches Ziel die­se Maß­nah­me hat und the­ma­ti­sie­ren Sie dies mit Ihren Kin­dern. Es soll­te immer geprüft wer­den, wel­che Kon­tak­te der Kin­der drin­gend not­wen­dig sind, von allen ande­ren Kon­tak­ten soll­te abge­se­hen wer­den. Dass die Betreu­ung jün­ge­rer Kin­der in drin­gen­den Aus­nah­men unter­ein­an­der orga­ni­siert wer­den muss, lässt sich nicht ver­mei­den. Ach­ten Sie bit­te den­noch dar­auf, dies nur auf das Nötigs­te und nur mit ein­zel­nen Kin­dern zu beschrän­ken. Die aktu­el­le Situa­ti­on ist für jeden mit gro­ßen Ein­schrän­kun­gen ver­bun­den, sie dient aber dem Schutz des Ein­zel­nen und der Bevöl­ke­rung.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Im Auf­trag

Dr. Bar­ba­ra Pfei­fer

Jugend­ärzt­li­cher Dienst / Gesund­heits­ver­wal­tung

Rhein­gau-Tau­nus-Kreis”