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Ganztagskonzept der IGS Obere Aar

Vorbemerkung

Die IGS Obere Aar ist aufgenommen in das Profil 2 der ganztägig arbeitenden Schulen.

Das Ganztagskonzept der IGS Obere Aar umfasst drei eng miteinander verzahnte Bereiche:

Für einen Großteil der Schülerinnen und Schüler endet der Unterricht in der Regel nach der 6. Stunde, also um 13.15 Uhr. Diese Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, am Nachmittag in einer der zahlreichen Arbeitsgemeinschaften mitzuwirken. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist freiwillig, nach Anmeldung aber verbindlich.

Eine zweite Schülergruppe nutzt das Nachmittagsangebot in erster Linie im Rahmen der offenen Hausaufgabenbetreuung oder des LR-Förderunterrichts. Die offene Hausaufgabenbetreuung kann von Schülerinnen und Schülern der Sek. I wahlweise für ein bis vier Tage in der Woche angewählt werden. Sie wird in der Regel von Kindern des 5. bis 7. Schuljahres besucht. Die Zuweisung in die LR-Förderkurse erfolgt durch die jeweilige Klassenkonferenz. Alle übrigen Förderkurse (Deutsch, Englisch, Mathematik) sind in den Vormittagsbereich integriert.[1]

An drei Tagen in der Woche bietet die Grundstufe eine Nachmittagsbetreuung bis 15.30 Uhr. Die für die Betreuung fest angemeldeten Kinder gehen gemeinsam Mittagessen, werden bei der Erledigung der Hausaufgaben begleitet und sammeln neue Erfahrungen in unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften. Das Betreuungsangebot beginnt im Schuljahr 2014/15 mit Schülerinnen und Schülern der ersten Klasse. Es soll in den kommenden Schuljahren erweitert werden.

Jeweils eine Klasse des 5. bis 8. Jahrgangs ist als gebundene Ganztagsklasse organisiert. Wie für alle Schülerinnen und Schüler der Schule beginnt der Unterricht dieser Klassen um 8.00 Uhr. Für die Ganztagsklassen des 5. und 6. Jahrgangs endet der reguläre Unterricht an vier Tagen in der Woche um 15.30 Uhr, für die Ganztagsklasse im 7. Jahrgang an drei Tagen um 15.30 Uhr und für die Ganztagsklasse im 8. Jahrgang an zwei Tagen um 15.30 Uhr. [2]

Selbstverständlich können die Schülerinnen und Schüler durch die freiwillige Teilnahme an einer AG oder der offenen Hausaufgabenbetreuung auch an fünf Nachmittagen die Schule besuchen.[3]

Überschneidungen zwischen den drei genannten Bereichen - frei gewählte Arbeitsgemeinschaften, Förderung und verbindliches Nachmittagsprogramm - sind möglich und erwünscht. 405 Schülerinnen und Schüler und somit mehr als die Hälfte der Schülerschaft im Bereich Sek I nehmen das Ganztagsangebot der Schule wahr. 

 

Konzept

Steuerung der Schule

Die Koordination des Ganztagsbereichs liegt in der Hand der Pädagogischen Leiterin der Schule.

Das seit dem Schuljahr 1993/94 an der IGS Obere Aar bestehende Angebot der pädagogischen Mittagsbetreuung wurde im 2007/2008 auf der Grundlage der erforderlichen Konferenzbeschlüsse durch die Einrichtung jeweils einer Ganztagsklasse in den Jahrgängen 5-8 erweitert. Alle zwei Jahre führt die Pädagogische Leiterin in Zusammenarbeit mit der SV eine Erhebung durch, um die Interessen und Wünsche der Schüler bezüglich des offenen Ganztagsangebotes zu ermitteln. In den Ganztagsklassen werden am Ende des 5. und am Ende des 8. Jahrgangs Schüler und Eltern mit Hilfe eines ausführlichen Fragebogens um eine Rückmeldung gebeten. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden durch die Klassenlehrer ausgewertet und der den Eltern, der Schulleitung, künftig auch dem Steuerkreis, vorgelegt. Mindestens einmal jährlich findet ein Koordinationsgespräch zwischen der Pädagogischen Leiterin und den Klassenlehrerinnen und –lehrern der Ganztagsklassen statt. Auf der Grundlage der Befragungen und Gespräche wurde das Ganztagsklassenkonzept beginnend mit dem Schuljahr 2012/2013 leicht modifiziert. [4]

Es bestehen feste Kooperationsstrukturen mit dem Rheingau-Taunus-Kreis und dem V.I.E. bezüglich der Schulsozialarbeit, mit der Agentur für Arbeit, der Handwerkskammer Wiesbaden, der IHK Wiesbaden, dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, der Geniefabrik und der Bürgerstiftung Taunusstein in Hinblick auf die Berufsvorbereitung, mit Germscheid concept hinsichtlich der Förderung sozialer Kompetenzen, mit Sportvereinen und mit Kirchen, die unser Nachmittagsangebot bereichern.

Unterricht und Angebote

In den Ganztagsklassen verteilen sich der Regelunterricht , der Förderunterricht, die Hausaufgabenbetreuung und die AG-Angebote über den Vormittag und den Nachmittag. Eine vollständige Verzahnung der Bereiche ist hier gewährleistet.

In den übrigen Klassen wird eine Verbindung von Vormittags- und Nachmittagsbereich auf unterschiedliche Weise hergestellt: Arbeitsgemeinschaften werden von Honorarkräften, in erheblichem Maße auch von Kolleginnen und Kollegen geleitet. Viele Arbeitsgemeinschaften wirken mit ihren Aktivitäten in das Schulleben hinein. Das Förderkonzept gewährleistet enge Absprachen zwischen Fachlehrern und Förderlehrern.

Die offene Hausaufgabenbetreuung wird von einem Team bestehend aus einem Lehrer/einer Lehrerin, einer Honorarkraft sowie Schülerinnen und Schülern des 9. und 10. Schuljahres durchgeführt. Dieses Team kooperiert u.a. durch die punktuelle Teilnahme an den Teamsitzungen eng mit den Klassenleitungen der Jahrgänge 5 bis 7.

Das Spektrum der Angebote erweitert und verändert sich in Abhängigkeit von den erhobenen Schülerinteressen und mit Blick auf den erweiterten schulischen Förderbedarf. Letzteres bezieht sich insbesondere auf die Bereiche Bewegung und Sprachförderung. Seit dem Schuljahr 2011/2012 bietet die Schule auch Ferienkurse an. (Theater-AG, Mädchen-Gruppe der Schulsozialarbeit).

Das offene Nachmittagangebot umfasst die Bereiche Hausaufgabenbetreuung, Förderunterricht, Sport- und Entspannung, Musik, Tanz und Theater, Medien, Gestaltung und Soziales.[5] Auch wird der Regelunterricht durch Projektarbeit, Hausaufgabenbetreuung und Förderunterricht ergänzt. In der Mittagspause laden die Sprotkollegen zur ‚Bewegten Pause‘ in die Turnhallen ein. Aus einigen Tagen ist mittags auch die Bibliothek geöffnet.

Die fächerbezogenen Förderangebote richten sich, dem Konzept einer integrierten Gesamtschule entsprechend, bewusst an heterogene Lerngruppen. Dies gilt auch für das offene AG-Angebot. Leistungshomogenere Gruppen bilden sich durch die Einrichtung von LR-Kursen oder die Berufseinstiegsbegleitung. Die Empfehlung zur Teilnahme an der Hausaufgabenbetreuung oder aber zur Teilnahme an einer Arbeitsgemeinschaft kann sinnvoller Bestandteil eines Förderplans sein.

Die zusätzlichen Förderstunden der Ganztagsklassen in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik bieten zeitlichen Spielraum für selbstgesteuertes Lernen. Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit werden darüber hinaus in zahlreichen Arbeitsgemeinschaft (z.B: Theater, Schülerzeitung, Bücherei-AG) gefördert.

Das Angebot im Bereich Sport- und Entspannung, die Bewegungsangebote in der Mittagspause und im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung entsprechen dem gesunden Bewegungsdrang von Kindern und Jugendlichen.

Mit den Honorarkräften werden Koordinationsgespräche nach Bedarf, in jedem Fall aber vor Arbeitsbeginn geführt. 

Schulkultur, Lern- und Aufgabenkultur

Das Einüben und Anwenden selbstständiger Lernformen ist eng verbunden mit der an der IGS Obere Aar seit einigen Jahren praktizierten Binnendifferenzierung auch in den Hauptfächern. So arbeitet die Fachschaft Mathematik in den Jahrgängen 5-8 verstärkt mit Kompetenzrastern. Hier bestimmen die Schülerinnen und Schüler in Absprache mit der Lehrkraft selbst ihr Lernniveau und entwerfen ihren individuellen Lernplan. Auch die Englischfachschaft arbeitet in den Klassen 5-7 mit einem Konzept, welches die Verantwortung für die Übungsphasen möglichst weitgehend in die Hände der sich gegenseitig unterstützenden Schülerinnen und Schüler legt. Die Hausaufgabenbetreuung und der Förderunterricht greifen dieses Prinzip auf. Ein Team von in der Hausaufgabenbetreuung eingesetzten Lehrkräften sichert die enge Kooperation zwischen Fachunterricht und Hausaufgabenbetreuung. Eine von der Gesamtkonferenz beauftragte Arbeitsgruppe erarbeitet ein neues Rhythmisierungskonzept.

Erleichtert wird das individuelle und selbstgesteuerte Lernen durch die räumlichen Voraussetzungen der Schule. In den Jahrgängen 5 und 6 konnten durch bauliche Veränderungen jeweils zwei kleine Klassenräume der ehemaligen Oberstufe zu einem größeren Raum, der Differenzierungsmöglichkeiten bietet, zusammengefasst werden. Den Jahrgängen 7-10 stehen Differenzierungsräume zur Verfügung. Auch die schuleigene Bibliothek wird ganztägig als Lern- und Arbeitsraum genutzt. Atlanten und Nachlagewerke werden von der Bibliothek stundenweise im Klassensatz zur Verfügung gestellt. Die auf dem Schulgelände liegende Stadt- und Schulbibliothek Taunusstein stellt auf Anfrage thematische Bücher- und Medienkisten für Unterrichtsprojekt in den Klassen zusammen.

Kooperation

Die Kooperation mit den das Nachmittagsangebot der Schule bereichernden Partnern und Institutionen ist vielgestaltig. Im Abstand von vier Wochen werden Koordinationsgespräche zwischen der Schulsozialarbeit, der Dezentralen Erziehungshilfe, den Stufenleitern, der Pädagogischen Leiterin, bei Bedarf auch mit der Berufseinstiegsbegleitung geführt. Wöchentlich besprechen sich die Stufenleiter mit der Schulsozialarbeit. Fest verankert im Jahresplan sind auch die Gespräche mit der Taunussteiner Bürgerstiftung und den Mitarbeitern der sozialen Einrichtungen und den Kirchen an der Schule. Die mit den Vereinen bestehende Kooperation soll ausgebaut werden.

An der Vorbereitung der Ganztagsangebote arbeiten sowohl Jahrgangsteams als auch jahrgangsübergreifende Arbeitsgruppen. Ihren Niederschlag findet diese Kooperation u.a. in Projektwochen und Exkursionen, in berufsvorbereitenden Maßnahmen, in Ferienaktionen, Café-Fahrten oder Musikwochenenden. Eine Brückenbau-AG entwickelt Kooperationsprojekte zwischen der Grundstufe und der Sek I. In besonderer Weise kooperieren die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der Ganztagsklassen.

Regelmäßig evaluiert werden Unterricht und Projekte in den Ganztagsklassen (s.o. Steuerung der Schule). Die Evaluation weiterer Projekte findet anlassbezogen, meist im Rahmen von Konferenzen oder Steuerkreissitzungen statt.

Über die ‚Lernende Netzwerkregion‘, das ‚Bündnis Jugend und Familie‘ und den ‚Taunussteiner Präventionsrat‘ beteiligt sich die Schule im Rahmen ihrer Möglichkeiten an sozialen Netzwerken der Region. Projektbezogene Kooperationen gibt es mit den Beruflichen Schulen Untertaunus und der VHS.

Das Präventionskonzept der Schule wurde und wird in Zusammenarbeit mit der Koordinatorin der Schulsozialarbeit im Rheingau-Taunus-Kreis, den Mitarbeitern der Schulsozialarbeit vor Ort, dem Jugendkoordinator der Polizei Westhessen, anfänglich auch mit einer Mitarbeiterin der Jugendhilfe Taunusstein entwickelt und fortgeschrieben.[6] Ein präventiver Ansatz liegt auch dem Ganztagsangebot der Schulsozialarbeit zugrunde (Jungengruppe, Abenteuergruppe, Mädchen-AG, Ferienangebote).

Partizipation von Schülern und Eltern

Schüler und Eltern können auf unterschiedlichen Ebenen das Ganztagsangebot mitgestalten. Die Schülerbeteiligung erfolgt über Fragebogenaktionen, wöchentliche Klassenratsstunden, die SV und die Möglichkeit, an Konferenzen und Steuerkreissitzungen teilzunehmen.

Jenseits der üblichen Mitarbeit in den schulischen Gremien engagieren sich Eltern in der Arbeitsgemeinschaft ‚Zusammenarbeit Schule-Eltern‘. Hier werden Konzepte entwickelt und umgesetzt, die die Kommunikationsstrukturen zwischen Elternhaus und Schule verbessern. Die Arbeitsgemeinschaft beteiligt sich u.a. an der inhaltlichen Planung Pädagogischer Tage. Eltern unterstützen durch ihre Mitarbeit das Schulcafé und die Schulbibliothek. Auch Schülerarbeitsgemeinschaften werden mitunter von Eltern initiiert oder geleitet. Der Förderverein unterstützt das Ganztagsangebot durch Sachspenden.

Die Stufenleitungen führen Monatsgespräche mit Elternvertretern. Diese Gespräche dienen dem Austausch, aber auch der gemeinsamen Planung unterschiedlicher Projekte und Veranstaltungen. Im Rahmen des Projektes, ‚Gemeinsam gesunde Schule entwickeln‘ bildeten sich Eltern und Kollegen gemeinsam fort. Die in diesem Rahmen begonnene Zusammenarbeit wird im Steuerkreis fortgesetzt. An der Arbeit des Steuerkreises können sich auch Schülerinnen und Schüler beteiligen.

Schulzeit und Rhythmisierung

Vor- und Nachmittagsunterricht sind insbesondere in den Ganztagsklassen sehr eng miteinander verzahnt. Die im Nachmittagsbereich eingesetzten Förderkurslehrerinnen und –lehrer nehmen an den sie betreffenden Team-, Förder- und Notenkonferenzen teil und werden in die Förderplanarbeit einbezogen. In allen Bereichen des Nachmittagsangebotes werden neben Honorarkräften auch Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt.

Der Wechsel von Anspannungs- und Entspannungsphasen wird derzeit insbesondere durch die bewegungsfreundliche Mittagspause begünstigt (offene Sporthalle, Spieltonne, Angebote der Schulsozialarbeit). Auch häufige Phasenwechsel im Fachunterricht unterstützen dieses Ziel. Durch Veranstaltungen der Deutschen Sportjugend und von Germscheid concept konnte in der Vergangenheit ein beträchtlicher Teil des Kollegiums in diesem Bereich fortgebildet werden. Das Einverständnis der schulischen Gremien vorausgesetzt, soll dieser Bereich der Fortbildung künftig mit Blick auf die Entwicklung eines schuleigenen Bewegungskonzeptes ausgebaut werden.

Raum und Ausstattungskonzept

Die Schule verfügt über einen Ruheraum sowie unterschiedliche Arbeitsplätze für Lehrerinnen und Lehrer. Bei Bedarf kann ein Lehrerarbeitsraum eingerichtet werden.

Ruheräume, Bewegungsräume und soziale Treffpunkte vielfältiger Art stehen den Schülerinnen und Schülern in den Pausen zur Verfügung. Das große Schulgelände bietet auf Hof- und Rasenflächen vielfältige Bewegungsmöglichkeiten, auf denen Fußballtore, Basketballkörbe, Tischtennisplatten, ein Barfußpfad, aber auch Büsche, Mäuerchen, Podeste und Geländestufen zu Spiel und Sport einladen. Im Schulgebäude stehen den Schülern Tischkicker und eine Billardplatte zur Verfügung. Rückzugsmöglichkeiten finden die Schülerinnen und Schüler im schuleigenen Café, in der Bibliothek und in den auch während der Pausen geöffneten Klassenräumen der Ganztagsklassen. Im Gebäude der Jahrgangsstufe 5/6 gibt es mit Sitzgarnituren ausgestattete Ruhezonen. Große Klassenräume in den Jahrgängen 5 und 6 sowie weitläufige Pausenhallen für die Jahrgänge 7 bis 10 bieten ausreichend Raum für Bewegungsphasen während der Unterrichtszeit.

Das Gebäude der Stufe 5 und 6 verfügt über einen eigenen Projektraum. In den Stufen 7-10 werden Fach- und Differenzierungsräume als Projektraum genutzt. Mit dem Büro der den Ganztagsbereich koordinierenden Pädagogischen Leiterin steht auch ein Ganztagsbüro zur Verfügung.

Pausen und Mittagskonzept

Die Schulmensa wird von der kreiseigenen Firma ‚Pro Job‘ betrieben. Ein Mensaausschuss, in dem Eltern, Lehrkräfte und Schüler mitarbeiten, steht in regelmäßigem Austausch mit dem Mensapersonal und dem Betreiber. Durch Gespräche und durch von Schülern organisierte Umfragen wird versucht, auf ein attraktives und zugleich gesundes Angebot hinzuwirken. Die Ganztagsklassen nehmen zunächst regelmäßig, später sporadisch ihre warme Mahlzeit gemeinsam mit der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer ein. Die Gestaltung der Mittagspause wird u.a. regelmäßig auf den Konferenzen der Ganztagsklassenlehrer und im Rahmen der Besprechungen mit dem nicht-unterrichtenden pädagogischen Personal der Schule überdacht und bei Bedarf verändert. Hierbei bemüht sich die Schule, ein Gleichgewicht herzustellen zwischen dem Anspruch, in Gemeinschaft eine gesunde warme Mahlzeit einzunehmen und dem Bedürfnis von Kindern und Erwachsenen, die Mittagspause individuell und frei gestalten zu können.

 

U. Seeger/Juli 2014



[1] Zum Förderkonzept der Schule s. Schulhomepage: Das Förderkonzept

[2] Als Schule, die überwiegend von Fahrschülern besucht wird, richten sich die Unterrichtszeiten nach den Vorgaben der Busunternehmen.

[3] Weitere Informationen zu den Ganztagsklassen s. Schulhomepage: Die Ganztagsklasse: Zehn Fragen – zehn Antworten

[4] weitere Informationen s. Anmerkung 3

[5] zum AG-Angebot, s. Schulhomepage: Nachmittagsprogramm

[6] Zum Präventionskonzept s. Schulhomepage: Gewaltprävention an der IGS Obere Aar

 
Gesamtschule mit Grundstufe und Ganztagsangebot  |  poststelle@igs-obere-aar.taunusstein.schulverwaltung.hessen.de Telefon: 06128-92530